Feriencamp des Grauens

Mittlerweile als „Feriencamp des Grauens“ bekannt, war der Plan ursprünglich doch ein guter.

Auf Initiative von KARL-HEINZ GRATZER wurde ein Feriencamp für Kinder ins Leben gerufen, welches unter Leitung von ROMANA STEINER ein jährliches, freudvolles Event werden sollte. Die Idee war es, Kindern spielerisch mitten im Wald – frei von Mobiltelefonen, WLAN oder TV – die Natur wieder näher zu bringen.

Im Jahr 2012 wurde die Camp-Leitung ROMANA STEINER von mehreren freiwilligen und ehrenamtlichen HelferInnen beim Aufbau des Lagers und den weiteren Vorbereitungsarbeiten unterstützt.

Was genau geschah, konnte bis heute nicht restlos geklärt werden. Zwei Dinge lassen sich jedoch faktisch belegen: Nur ROMANA STEINER kehrte aus dem Wald zurück und die Leiche von HERBERT HAGER konnte im Wald geborgen werden.

Nach mehrwöchigen Prozessen wurde ROMANA STEINER freigesprochen, eine dringende psychiatrische Behandlung wurde ihr jedoch nahegelegt, da sie während der vielen Vernehmungen immer wieder behauptete, die Gruppe sei von einem Monster „aus Müll“ überfallen und alle ihre KollegInnen von ihm ermordet worden.

Von HERBERT HAGER abgesehen, fehlt von allen Beteiligten jede Spur. ROMANA STEINER beharrt darauf, MARKUS MAURER als weiteren Überlebenden zu nennen. Auch dieser konnte allerdings bis dato nicht ausgeforscht werden.

Auffallend sind weitere gemeldet Fälle von vermissten Personen, die zur gleichen Zeit gemeldete worden. Zwei Wanderer sind von ihrem Ausflug nicht zurückgekehrt. Genauso wie ein lokal bekannter Fotograf und seine beiden Fotomodelle.

Die einizige Zeugin ist ROMANA STEINER. Und ihre Aussage darf bezweifelt werden.

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