Falkner: Rohschnitt fertig

Es ist ein wunderschöner Moment, wenn man einen Film zumindest im Rohschnitt das erste Mal sieht. Und ich muss sagen: Ja, der Falkner, der kann was 🙂

Laufzeit in der aktuellen Form knappe 102 Minunten. Wird allerdings noch geringfügig kürzer werden, weil ich ein paar Ecken und Kanten rausnehmen werde.

Ein paar (vermutlich schon bekannte) Eindrücke gibt es hier:

Falkner-Dreh abgeschlossen

Werte Damen und werte Herren!

Ich freue mich, bekannt zu geben, dass der Dreh für „Falkner und die Liebe eines Lebens“ abgeschlossen wurde.

Mit viel Engagement und Unterstützung durch ganz viele Menschen und super Kooperationen kann ich festhalten: Es war mir eine Freude.

Danke an alle jene, die mich und uns während dieser Zeit unterstützt und die Motivation hoch gehalten haben. Allen voran natürlich meinen beiden Hauptdarstellern Alexander Knaipp und Michael Kuttnig. Ihr zwei ward und seid großartig!

Jetzt geht es an den Schnitt und die Postproduktion!

Sie dürfen gespannt sein 🙂

Endlich wieder Kreativarbeit!

Nach den letzten beiden Jahren, wo pandemiebedingt relativ wenig los war (haha, ja genau …), ist es endlich so weit. Das Warten hat ein Ende. Zumindest für mich. Denn wir haben vor zwei Tagen mit dem Dreh zu unserem neuen Film begonnen.

Dazu konnten wir eine hochkarätige Besetzung zusammenstellen.

Der wunderbare Alexander Knaipp spielt Inspektor Falkner (und ja, ihr kennt Alex noch aus kurzen Szenen von „Found Footage“ und seinen vielen Theaterproduktionen, inklusive der tollen Inszenierung von „Die Wunderübung“ in Traun). Dazu Michael Kuttnig, der aktuell am „Theater am Fluss“ mitwirkt. Und als Tüpfelchen auf dem I konnten wir Stefanie Altenhofer vom (unter anderem) „Schauwerk“ (ja, die Truppe mit den genialen Stücken, die hin und wieder das Phönix belagert) ebenfalls für unseren Cast gewinnen.

Es fühlt sich wirklich, wirklich gut an. 

Titelbild - Teaser - Falkner

FALKNER-Filmprojekt

Was

„Falkner und der Quell des Todes“ (Arbeitstitel) ist ein Filmprojekt, welches in Haag am Hausruck unter Mitwirkung der Bewohnerinnen und Bewohner umgesetzt werden soll. Der Film wird eine Hommage an „Inspektor Columbo“ in der Art der Erzählung (es ist von Anfang an bekannt, wer der Täter ist) als auch in der Machart (langsame Kamera, Dialoge).

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