Sonnenglaster

Genre: Horrorthriller
ISBN: 978-1480115804
Seiten: 496
Erschienen: Jänner 2013
Verleger: Creative Turtle Productions

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Inhalt

Als René in der Zeitung liest, dass seine ehemals große Liebe Uschi tot aufgefunden wurde, beginnt eine Odysee, die ihn an den Rand des Wahnsinns treibt.

Nicht nur, dass sie auf die Art und Weise ermordet wurde, die er ihr in einem lautstarken Streitgespräch angedroht hat – er wird noch dazu von Erinnerungsfetzen heimgesucht, in denen er sie tötet.
Aber René ist doch kein Mörder? Oder doch?

Vorhang auf für Susi, die René in einer Bar kennenlernt und mehr zu wissen scheint, als sie ihm erzählt. Was weiß sie über Uschi und ihre Forschungen über die „Nachtschwärmer“? Was weiß sie über die Gefahr, die im Dunkel der Nacht lauert?

Um seinen Absturz in den Wahnsinn aufzuhalten, bleibt René nichts übrig, als genauer hinzusehen und einzutauchen in eine Welt, die nichts für „schwache Menschen“ übrig hat. Nur mit Susi an seiner Seite beginnt der Abstieg in den Horror, ohne zu wissen, worauf er sich einlässt. Ohne zu wissen, ob er Susi vertrauen kann. Ohne zu wissen, ob er sich selbst vertrauen kann.
Was willst du tun, wenn dein eigener Kopf dein größter Feind ist?

Hintergrundinformation

„Sonnenglaster“ hat eine wilde Entstehungsgeschichte hinter sich. Die ersten Worte habe ich – soweit ich mich noch erinnern kann – irgendwann im Jahr 2006 geschrieben. Wir hatten an der FH eine Vorlesung im Fach Psychologie und die Themen „Selbstverletzendes Verhalten“ und „Borderline“ bis hin zu „Multiple Persönlichkeiten“ wurden abgedeckt.

Wie es das Leben – oder zumindest mein Leben – so will, habe ich die Wochen und Monate danach immer mehr Leute kennengelernt, die genau von diesen Dingen betroffen waren. Subjektive Wahrnehmung ist, so denke ich, ein sehr interessantes Phänomen. Wie dem auch sei – mein Interesse war geweckt und eine Erfahrung, die mir immer wieder mitgeilt wurde, ist das Unverständnis, auf das die betroffenen Menschen immer wieder stoßen. Menschen, die ich als sehr liebevoll und sympathisch kennengelernt habe. Menschen, die mit ihren inneren „Dämonen“ kämpfen und ein kleines bisschen Hilfe von außen sicher gut gebrauchen könnten. Und wenn schon keine Hilfe, dann immerhin ihre Ruhe.

Da ich bin wie ich nunmal bin, sind die Rädchen in meinem Kopf weitergelaufen. Ich habe recherchiert, mich schlau gemacht und dann – ein Buch geschrieben. Es ist ein Horrorthriller geworden – oh, Überraschung. Die Geschichte von René und Susi ist eine sehr eindringliche Geschichte, die – wie alle guten Geschichten – von Liebe, Verrat und dem Streben nach Macht handelt.

Was das Ende betrifft … ich habe es fast nicht über mich gebracht die Worte zu tippen. Ich glaube, dass ich sogar ein wenig geweint habe. Aber es ist das einzige Ende, dass meiner Meinung nach Sinn hat. Ich liebe es. Gerade weil es mir so schwer fiel, es zu schreiben.

Kritiken

Dieses Buch ist ein (perfektes) Zusammenspiel aller Faktoren, die eine Geschichte dieser Art haben muss.
Das Erstlingswerk des Autors habe ich nicht gelesen, aber „Sonnenglaster“ hat meine Erwartungen erfüllt – nein, sie übertroffen! Bei weitem. Unglaublich, ich hätte es mir nicht gedacht. Bleibt zu hoffen, dass weitere Werke folgen.
“ – Uwe Mutz (auf Amazon)

Dieses Buch hat die 5 Sterne absolut verdient! Es reisst einen schnell in seinen Bann und ist von Beginn bis zum Schluss spannend (das Ende nicht vorhersehbar!)!“ – Nicole (auf Amazon)

“Sonnenglaster” war auch für mich spannend, flüssig geschrieben und hat mich immer wieder überrascht – nur haben die Fantasy-Teile nicht meinen Geschmack getroffen.“ – Genuss-Fee

Es ist für mich persönlich durchaus ein Überraschungserfolg: das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, mitreißend und atemlos. Es kann stilistisch überzeugen und bietet im Subtext mehr, als die Bezeichnung „Werwolfgeschichte“ vermuten lässt.“ – shnoo (auf Amazon)

„Ein toller und spannender Roman!“ – Literaturblog

„Für Sonnenglaster habe ich nun insgesamt 4 von 5 Sternen, mir gefiel die Story, die Fantasy-Elemente, der Aufbau der Story und vor allem die ständige Ungewissheit, die einem genauso wie Renè ständig im Nacken sitzt…“ – Mestra Yllana’s Welt der Produkte

Presse

Bericht auf „Gschichtldrucker

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