Müll – der (einzig wahre) Trashfilm

Genre: Horror-Satire
Laufzeit: 76 Minuten
Erschienen: 2013

Regie: Oliver Jungwirth
Produziert von:
Creative Turtle
Creators Cup

Erhältlich als:
-> Stream € 0,– bis € 9,99

Inhalt

Im Jahr 2012 plante eine engagierte Frau namens ROMANA STEINER ein Feriencamp für Kinder.

Unterstützt wurde sie dabei von einer Gruppe an freiwilligen MitarbeiterInnen. An einem schönen, warmen Sommertag traf sich die Gruppe (Herbert Hager, Sarah Reiter, Franz Aigner, Kurt Hofer, Lisbeth Andersson, Markus Maurer), um vor Ankunft der Kinder die Gruppendynamik zu klären und die letzten Vorbereitungen für das Camp zu treffen.

Aber das Camp sollte nie stattfinden.

Nur eine einzige Person kehrte lebendig aus dem Wald zurück.

Was genau passiert ist, bleibt bis heute ungeklärt.

Cast

ALEXANDRA GANHÖR als „Romana Steiner“
DANIEL FISCHER als „Markus“
KARL FISCHL-KEMETMÜLLER als „Bertl“
ADRIENN PETROVICS als „Sarah“
ANDREA SCHACHINGER als „Sandra“
OLIVER JUNGWIRTH als „Kurt“
VALERIAN HELLENPART als „Franz“
YASMINE CHETOUANI als „Lisi“
MELISA BOTIC – Yvonne, das Fotomodel
KLAUS SCHWARZGRUBER – Karl-Heinz, der Veranstalter
OLIVER EBACH – Sepp, der Wanderer
ANDREAS STADLER – Karl, der Wanderer
DAVID FÜREDER – Irrer im Wald
GUDRUN LICHTENBERGER – Monika, die Verliebte
THOMAS PARZER – Manfred, der Verliebte
MARTIN AUMAIR – Josef, der Spaziergänger
FLORIAN BAUMGARTNER – Thomas, der Raucher
NINA BRIENDL – Sabine, die Spaziergängerin
Buddy, der Hund

Crew

Drehbuch, Casting, Produktion & Regie: Oliver JUNGWIRTH

Produktionsassistenz: Nina BRIENDL
Drehortsuche: Heico EBACH, Oliver EBACH, Valerian HELLENPART, Andrea SCHACHINGER
Thomas PARZER, Oliver JUNGWIRTH
Requisite: Nina BRIENDL, Alexandra GANHÖR, Michael MORISAK, Valerian HELLENPART
Karl FISCHL, Adrienn PETROVICS, Oliver JUNGWIRTH, Heico EBACH, Oliver EBACH
Monsterdesign: Oliver JUNGWIRTH, Martin NAUSNER
Monsterbau: Michael MORISAK, Alexandra GANHÖR, Daniel FISCHER, Christina STADLER
Georg SALAMONSBERGER, Barbara SALAMONSBERGER, Heico EBACH, Oliver EBACH
Valerian HELLENPART, Oliver JUNGWIRTH
Logodesign/-produktion: Oliver JUNGWIRTH
Spezialeffekte: Oliver JUNGWIRTH, Thomas PARZER, Michael MORISAK, Alexandra GANHÖR
Daniel FISCHER, Nina BRIENDL
Kamera: Oliver JUNGWIRTH, Nina BRIENDL, Daniel FISCHER
Ton: David FÜREDER, Georg SALAMONSBERGER, Daniel FISCHER, Oliver JUNGWIRTH
Tongestaltung: Oliver JUNGWIRTH
Soundeffekte: The Freesound Project, Oliver JUNGWIRTH
Schnitt, Postproduktion: Oliver JUNGWIRTH

Musik

SONGS vom NAPALM QUINTETT

WO LEE – Die elektrische Gitarre
FREE Z – Die Zieharmonika/Die Tuba
AL X. – Der Bass/Die Zweitstimme
GREG OHR – Die Trommel
MICHA L. / STIEF N. – Die Stimmen

weitere Musik/Instrumentalstücke von:
Christian Grill (Aquarian Age)
und
Oliver Jungwirth

Kritik

Bewertungen auf der IMDB: 7,5 von 10 Punkten

Kritik auf Amazon.com:

  • „I lasted 90 seconds, I think it was filmed with a smart phone….and it`s German.“ 1 von 5 Sternen

Kritiken auf Amazon.at:

  • „Super Film von Halbprofis :)“ 5 von 5 Sternen
  • Witzig, unterhaltsam und flott erzählt.“ 4 von 5 Sternen
  • kann man kaum film nennen. klar wenn man auf sowas steht vielleicht lustig, aber keine aufwendige produktion. mehr ein hobbyfilm“ 1 von 5 Sternen

Kritik auf „Darkagent.blogsit.net„: 8,5 von 10 Punkten

  • „Die Frage vorab lautet eigentlich: Ist es eigentlich noch ein Trashfilm, wenn man es absichtlich macht? Wenn ja, dann hat „Müll“ es ohne Frage geschafft sein Ziel, der einzig wahre Trash-Film zu sein, erreicht. Dabei macht der Film so viel Spaß, das sich selbst die Darsteller in so mancher Szene ein verschmitztes Grinsen nicht verkneifen konnten.“ – Darkagent (Kritik)
  • „Ein großes Kompliment an die Leute vor und hinter der Kamera. Ich hab mich köstlich amüsiert. Es ist ein ausgesprochen guter Film mit vielen liebevollen Details, einer großen Portion Spaß und einer pädagogisch wertvollen Botschaft.“ – skywalker (Kommentar)

Bericht auf „TheOneMag

  • „Eigentlich ist der Trashfilm ja nicht unbedingt unsere Lieblingsfilmart; wir lassen uns trotzdem auf das Experiment ein und lernen gleich zu Beginn: der Trashfilm hat Regeln. So müssen darin unbedingt Bikinigirls vorkommen, die technische Ausgereiftheit spielt eine untergeordnete Rolle, ebenso wie die Logik oder Plausibilität der Handlung. Man sieht (und macht) diese Filme aus Spaß an der Freude; und dass die Crew rund um Jungwirth diese hatte und auch vermitteln kann, ist bei soviel persönlichem Einsatz kein Wunder. Der Film ist – wenn man weiß, worauf man sich einlässt – durchaus sehenswert.“

Bilder

Der Monsterbau

Der Bauplan für das Monster

Bilder aus dem Film

Bilder vom Dreh

Teaser

Trailer

Preise

PREISVERLEIHUNG „OÖ im Film“ 2014

Der Sieger des Jurypreises „Bemerkenswerter Spielfilm“
Alle Sieger von allen Kategorien.

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