Endlich wieder Kreativarbeit!

Nach den letzten beiden Jahren, wo pandemiebedingt relativ wenig los war (haha, ja genau …), ist es endlich so weit. Das Warten hat ein Ende. Zumindest für mich. Denn wir haben vor zwei Tagen mit dem Dreh zu unserem neuen Film begonnen.

Dazu konnten wir eine hochkarätige Besetzung zusammenstellen.

Der wunderbare Alexander Knaipp spielt Inspektor Falkner (und ja, ihr kennt Alex noch aus kurzen Szenen von „Found Footage“ und seinen vielen Theaterproduktionen, inklusive der tollen Inszenierung von „Die Wunderübung“ in Traun). Dazu Michael Kuttnig, der aktuell am „Theater am Fluss“ mitwirkt. Und als Tüpfelchen auf dem I konnten wir Stefanie Altenhofer vom (unter anderem) „Schauwerk“ (ja, die Truppe mit den genialen Stücken, die hin und wieder das Phönix belagert) ebenfalls für unseren Cast gewinnen.

Es fühlt sich wirklich, wirklich gut an. 

Titelbild - Teaser - Falkner

Filmemachen – neues Buch in der Korrekturphase

Hallo und schönen Sonntag!

Ich freue mich unglaublich (ernsthaft – stellen Sie sich vor, ich würde wie ein kleines Kind aufgeregt vor Ihnen auf und ab hüpfen) Ihnen mitteilen zu dürfen, dass sich mein neues Buch, welches 2 Jahre (in Worten: zwei!) in Arbeit war, knapp vor seiner Vollendung steht.

Dieses Buch lautet „Filmemachen – ohne ‚wenn‘ und ‚aber'“.

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Laufende Projekte 2020

Und gleich noch ein umfassendes Update, denn ich werde oft gefragt, warum man aktuell so selten etwas von mir liest/hört. Nun, der erste, beste, großartigste und bereicherndste Grund: Ich bin Vater geworden.

Das bedeutet naturgemäß, weniger Zeit für meine Projekte, allerdings nicht notgedrungen weniger Projekte an sich. Das wiederum bedeutet: Es ist einiges am Laufen, die ursprünglich gedachten Zeitpläne allerdings, nun, die sind … nett formuliert … in Frage gestellt.

Was tut sich also?

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FALKNER-Filmprojekt

Was

„Falkner und der Quell des Todes“ (Arbeitstitel) ist ein Filmprojekt, welches in Haag am Hausruck unter Mitwirkung der Bewohnerinnen und Bewohner umgesetzt werden soll. Der Film wird eine Hommage an „Inspektor Columbo“ in der Art der Erzählung (es ist von Anfang an bekannt, wer der Täter ist) als auch in der Machart (langsame Kamera, Dialoge).

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